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Bellos sind göttlich Ich spürte die Seele der Tiere": Shelley Donnellys Hund ist ihr spiritueller Lehrer
Glücklicherweise gestattete Fiorino seiner Besitzerin Shelley Donnelly an seinen irdischen Erlebnissen teilzuhaben. Er kommunizierte mit ihr. Als er ihr mitteilte, er würde seinen Hundekörper verlassen, flehte sie: Du darfst nicht gehen! Was soll ich nur ohne dich machen? Wer lehrt mich all das, was ich noch nicht weiß?" Fiorinos Antwort war streng: Trauere nicht, denn ich kann besser mit dir zusammenarbeiten, wenn ich keine Gestalt habe." Fiorino machte sein Versprechen wahr. Jetzt, acht Jahre nachdem Fiorino seinen Körper verlassen hat, unterrichtet er noch immer sein ehemaliges Frauchen". Auf die Frage, ob es Zufall sei, dass das englische Wort für Hund (dog) rückwärts gelesen Gott (god) bedeute, bekam sie folgende Antwort: Das einzig Wichtige an der Sache ist, dass die bedingungslose Liebe dem ziemlich nahe kommt, was die Menschen immer als Gott bezeichnen. Und natürlich braucht ihr nicht lange nach diesen Eigenschaften zu suchen, schaut einfach die Hunde an. Das ist die Botschaft in ihrer einfachsten Form." Diese und viele andere Begegnungen zwischen Tier und Mensch haben Kathryn Solisti und Michael Tobias in ihrem neuesten Buch Ich spürte die Seele der Tiere gesammelt. Sie möchten dem Tierschutz dienen, indem sie ihrer Leserschaft Einblick in das Bewusstsein von Tieren ermöglichen. Kathryn Solisti und Michael Tobias: Ich spürte die Seele der Tiere" Kosmos Verlag, 1999, 350 Seiten, 39,90 Mark |