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Die Leichtigkeit des Glücks

Nach ihren erfolgreichen Büchern „Bestellungen beim Universum“, „Nutze die täglichen Wunder“ und „Reklamationen beim Universum“ bietet sich am 29. Mai in Hamburg die Gelegenheit, gemeinsam mit der Autorin und Seminarleiterin Bärbel Mohr herauszufinden, wie sehnlichste Wünsche wahr werden können. “Im Folgenden gibt Bärbel Mohr KGS-Lesern Tipps auf dem Weg zum Glück

Kaum habe ich ein Buch geschrieben, ergeben sich wieder so viele interessante Neuigkeiten, dass es mich wurmt, dass das alte Buch (in dem Fall Reklamationen beim Universum) schon fertig und gedruckt ist, denn sonst hätte ich noch dieses oder jenes mit hinzufügen können. Seufz. Aber zum Glück gibt es viele interessante Zeitschriften und auch das Internet, so dass sich ein paar der vermeintlichen Versäumnisse doch noch unter die Leute bringen lassen ...

Heute erfahrt ihr das Neueste: Besucht mich doch neulich eine Bekannte und erzählt von einem Arbeitskollegen, der Krebs im letzten Stadium und sich selbst bereits mit seinem Ableben abgefunden hatte. Dann schenkte ihm jemand dieses leicht abgedrehte Büchlein mit dem aberwitzigen Titel Bestellungen beim Universum. So flapsig, wie er das Buch fand, gab er dann auch gleich seine Bestellung auf: „Na, wenn das so einfach ist, dann bestelle ich doch einfach mal Gesundheit.“ Einen Schmunzler hatte das Buch ihm wirklich beschert und viel weitere Energie steckte er in den Gedanken gar nicht mehr, denn wie gesagt, er hatte ja schon innerlich abgeschlossen.

Wundert es wen, dass der Mann kurz darauf genas und alle Tumore verschwanden? Nein, vermutlich nicht. Aber ist das nicht zuviel verlangt, dass man sogar im Angesicht des eigenen Todes noch „loslassen“ und auch mit dem Gegenteil des Bestellten im Frieden sein soll, bevor das Universum ausliefern kann? Geht das nicht weit über alles Menschenmögliche hinaus?

Eine Leserin schrieb mir mal, solange sie nicht eine Viertelmillion Mark vom Universum geliefert bekäme, könne sie allenfalls zwei Stunden lang im Monat glücklich sein. Meine Forderung, man solle in glücklicher, gelassener Stimmung eine solche Bestellung aufgeben, wäre unrealistisch. Wer will raten, ob sich bei dieser Leserin mit der Lieferung schon was getan hat? Natürlich ist nichts passiert.

Einen überrascht-erfreuten Dankesanruf erhielt dafür der Verlag von einer anderen Leserin, die mehr spaßeshalber eine Million in bar bestellt und eine Woche später genau diese Summe gewonnen hatte. Also, das wäre ja wirklich toll und sehr erstaunlich, verkündete sie sehr angetan, aber ganz geruhsam.

Warum wird sie beliefert und jene, die bibbernd und zitternd auf ihre Million wartet, schon wieder nicht?

Muss man täglich in Discos abhängen, auch wenn man keinen Bock drauf hat, nur um dem Universum eine Chance zu geben, dass es endlich den Traumpartner rüberwachsen lässt? Nein, muss man nicht. Ein sehr lieber Bekannter von mir erhielt vor kurzem – nachdem er schon vor Monaten eine passende Frau bestellt hatte – einen Anruf von einer zauberhaften weiblichen Stimme, die sich verwählt hatte. Die Dame rief sogar zweimal an und mein Bekannter träumte bereits von der wunderbaren Stimme. Da sie seine Nummer aus Versehen auch noch in ihrem Handy gespeichert hatte, war sie drei Wochen später schon wieder am Apparat. Und diesmal raffte mein Bekannter sich endlich auf und ließ sie nicht mehr aus der Leitung. Seitdem schwebt er auf Wolke sieben. Der universelle Lieferservice wird sich denken: „Na endlich, du Trantüte, hast du unsere Lieferung angenommen. Viel mehr als dreimal stellen wir ein und dasselbe Paket unter Umständen nämlich auch nicht zu, du fast-Annahmeverweigerer!“ Ein Glück, das war ja gerade noch mal gut gegangen.

„Warum die alle und nicht ich?“ fragt sich der eine oder andere, der noch bei den Parkplatzbestellungen hängt. Wobei ich da gleich wieder zu „schimpfen“ anfangen könnte. Wie kann man denn so unkreativ sein und immer nur Parkplätze bestellen? Vielleicht solltet Ihr mal auf meiner Homepage ein paar Erfolgsberichte von anderen Lesern lesen, um mehr Ideen zu bekommen. Übung ist nämlich nötig und ich verrate auch, warum:

Russische und auch deutsche Forscher wenden entfernt ähnliche Techniken wie das Bestellen beim Universum inzwischen ganz konkret in ihren Bereichen an und können sie auch erklären: Die Russen reparieren Gene rein mit Schwingung und Sprache (siehe www.baerbelmohr.de unter „Magazin“ und dort unter „Hyperkommunikation der DNS, Teil 1“) und sie haben festgestellt, dass manche Menschen, beispielsweise echte spirituelle Meister (eingebildete und selbsternannte natürlich nicht), dieselbe Schwingung, die die Forscher im Labor künstlich erzeugen, auch selbst mental erzeugen können. Es ist dies eine Schwingung von Kindlichkeit, von Urvertrauen und von positivem Berührtsein.

Wer in so einen Bewusstseinszustand gehen kann und in diesem klare Anweisungen an seine Gene gibt, dessen Gene werden dies umsetzen. Das passiert immer wieder an der Grotte von Lourdes, ohne dass man bisher verstand, wie manche todkranke Menschen es schaffen, nach nur einem Besuch an der Grotte gesund zu werden und auch noch zehn Jahre später gesund zu sein – das ist das Kriterium für eine anerkannte Wunderheilung: ehemals todkrank und zehn Jahre später noch gesund. Bisher gibt es bereits über 2000 anerkannte Wunderheilungen in Lourdes.

Die Russen verdeutlichen daher noch einmal, warum in den gerade erwähnten Beispielen die einen so erfolgreich beliefert werden und die, die meinen, es ganz dringend zu brauchen, werden scheinbar ignoriert. In Wahrheit befinden sie sich nur einfach in keinem Schwingungszustand, der dazu angetan ist, dass sie die Antworten des Universums vernehmen könnten.

Wie das Universum unter anderem antwortet, legen die Russen ebenfalls in dem Hyperkommunikationsartikel dar – magnetisierte Wurmlöcher, die sich an der DNS festsetzen und Informationskanäle zum Wissen des gesamten Universum eröffnen. Aber auch in Deutschland ist man ähnlichen Forschungen schon seit den siebziger Jahren hinterher. Näheres dazu im Artikel Bio-Handy in meinem Magazin oder unter www.raum-energie-forschung.de.

Man hat stark vereinfacht und kurz gesagt herausgefunden, dass es im sogenannten logarithmischen Raum, also nicht in unserem dreidimensionalen Raum, stehende Gravitationswellen gibt, die in Nullzeit Informationen an jeden beliebigen Ort übertragen können. Und zwar von überall nach überall. Auch das heißt dasselbe: Wir brauchen uns bei unserer Informationsbeschaffung nicht an die Begrenzungen der Dreidimensionalität zu halten.

Wenn ich als Autorin verkünde, man könne beim Universum bestellen und das Universum würde einem dann per Eingebung oder Zufall oder ähnlichem die richtigen Informationen zutragen, damit man dann zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, um das Bestellte geliefert zu bekommen, dann kann man mich noch leicht für verrückt erklären. Aber was soll einer sagen, wenn – wie eben inzwischen jederzeit reproduzierbar – Wissenschaftlicher daherkommen und in Nullzeit von Australien nach Deutschland telefonieren (das ergibt rein rechnerisch das 1300fache der Lichtgeschwindigkeit, eben weil gar keine Zeit dafür benötig wird) und erklären, dass sie das tun, indem sie die Informationen durch andere Dimensionen schicken?

Die einen schicken Informationen und erklären damit in hoffentlich naher Zukunft die künstlichen Strahlungen und Sendemasten des bisherigen Mobiltelefonverkehrs für veraltet und überflüssig und die anderen – wir, die Universumsbesteller, – rufen auf einem ganz ähnlichen Weg Informationen aus dem Universum ab.

So sehe zumindest ich das. So lange sich diese Information nicht irgendwo ausdrucken lässt und man messen kann, dass sie auch wirklich über die stehende Gravitationswelle gewandert ist oder aus dem Wurmloch an der DNS kam, werden Forscher und Wissenschaftler zwar pflichtgemäß kritisch gucken und sich bedeckt halten, aber es kann ja jeder für sich weiterdenken.

Die Kraft des Geistes wird immer normaler und immer erklärbarer und dass die uns umgebenden drei Dimensionen nicht alles sind, auf das wir konkret zugreifen können, steht mittlerweile jedenfalls unumstößlich fest.

Was kann ich als Einzelner tun, um meine Kräfte möglichst effektiv freizulegen und zu nutzen? Vielleicht hilft dem einen oder anderen folgendes Bild: Stell dir vor, du hättest dir beim Skifahren beide Beine gebrochen und hättest zwei Jahre lang die Beine in Gips gehabt. Danach müsstest du vollkommen neu gehen lernen, als hättest du es noch nie vorher gekonnt. Und trotzdem würdest du nicht zweifeln, dass du es wieder lernen kannst.

Mit den Kräften des Geistes ist es genauso: Wir haben sie so lange nicht benutzt, dass sie verkümmert sind. Nur ein stetes Trainieren erweckt sie wieder zu neuem Leben. Und zur Erinnerung: Die Stimmung (Schwingung), in der es am besten klappt, ist die von heiterer Gelassenheit und positivem Berührtsein. Was immer du in dieser Hinsicht für dich tun kannst, wird dich in Siebenmeilenstiefeln nach vorne bringen. Viel Glück und allseits gut bestell               Bärbel Mohr

BÄRBEL MOHR:„Bestellungen & Reklamationen beim Universum“Erlebnisabend, 29. Mai 2002, 18.30-22 UhrTeilnehmerbeitrag: Vvk. 20 Euro, Ak. 25 Euro • Ort: Logenhaus, Moorweidenstraße 36, nahe Dammtor • • • „Erfolg und Erfüllung eines glücklichen Lebens“, Seminar im Außendeichhof Pegasus, 30.5.-2.6.2002 • Information und Anmeldung: Wrage Seminar Service, Schlüterstraße 4, “20146 Hamburg, Telefon 41 32 97-15, Fax 44 24 69