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Selbstheilung mit Pranaenergie Anfang Februar kommt der Pranaheiler Sai Cholleti für einen Vortrag und ein Seminar nach Hamburg. Peter und Felicitas Hestermann, die beide an einem Pranakurs teilgenommen haben, erklären im Folgenden, wie einfach die Energiearbeit im Alltag angewendet werden kann
Diese Methode lässt sich sehr leicht bei Alltagsbeschwerden wie Stress und Kopfschmerzen, Kreislaufstörungen und niedrigem Blutdruck, Erkältungen, Magenverstimmungen und Insektenstichen anwenden. Bei Kindern sind es vor allem Muskelkater und Ohrenschmerzen, Schrammen an Knie und Ellenbogen, blaue Flecken und Einschlafschwierigkeiten. Früher mussten wir für solche „Kleinigkeiten“ manchmal zum Arzt fahren, öfter zur Apotheke, mussten dabei viel Zeit aufwenden und hatten Kosten für Benzin, Telefon und für Medikamente, die von der Krankenkasse nicht übernommen werden. Die meisten der genannten Probleme lassen sich mit den im Pranagrundkurs vermittelten Kenntnissen beheben, schneller geht es nach dem Besuch des Fortgeschrittenenkurses. Natürlich ist der Zeitaufwand für das Scannen, Sweepen und Energetisieren stets größer als beim Griff zur pharmazeutischen Hilfe. Dass heute für jede Beschwerde eine „Pille“ angeboten wird, stört uns schon länger, weil dahinter ein Weltbild steht, das auch anderen Abhängigkeiten den Weg ebnet. Pranaheilung kann Schmerzen lindern ohne Nebenwirkungen zu verursachen. Und während die Schulmedizin bei manchen Schmerzen sogar kapituliert und sie als Schicksal zu tragen empfiehlt, arbeitet die Pranaheilkunst daran weiter, oft mit überraschendem Erfolg. Immer öfter rufen Freunde und Bekannte, denen wir von Pranaheilung erzählt haben, bei uns an, wenn sie gesundheitliche Probleme haben. Sie gehen übrigens deshalb kaum weniger zum Arzt, können diesen aber auf Grund der Ergebnisse des Scannens gezielter über ihre Beschwerden informieren und um Hilfe bitten. Außerdem brauchen sie zwischen Freitagnachmittag und Montagmorgen nicht mit jedem Problem zum Notarzt zu laufen. Diese soziale Dimension des Pranaheilens – man spricht mit anderen über die Methode und wendet sie auf Wunsch an – bereichert zusätzlich unseren Alltag: Als die ganze Familie gemeinsam eine schwere Grippe hatte, half uns eine gute Freundin aus der Nachbarschaft, die wie wir schon an Pranakursen teilgenommen hatte, mit einigen Behandlungen. Und noch etwas: Mehrmals staunten wir, nachdem wir jemandem mit der Pranaheilung geholfen hatten, dass es auch uns selbst besser ging. Unsere Energien flossen harmonischer. Wer anderen hilft, hilft sich selbst. (Am 2. März kommt außerdem Choa Kok Sui, Begründer des Pranaheilens, für ein Abendseminar in unsere Stadt.) SAI
CHOLLETI:„Grundkurs Pranaheilung“ • |