Ei­ne Re­vo­lu­ti­on der Lie­be

Das Jahr 2012 steht für ei­nen Wan­del an Be­wusst­sein, für das En­de über­hol­ter Vor­stel­lun­gen und Struk­tu­ren. Und nur, wenn ei­ne Trans­for­ma­ti­on im Be­wusst­sein des In­di­vi­du­ums statt­fin­det, kann ei­ne sol­che in der Ge­sell­schaft statt­fin­den. In vie­len Be­rei­chen un­se­res Le­bens ar­ti­ku­lie­ren sich Men­schen be­reits mit ih­ren Vor­stel­lun­gen von ei­ner Welt, in der das Wohl un­se­res Pla­ne­ten mit all sei­nen Be­woh­nern an ers­ter Stel­le steht und wir uns ge­gen­sei­tig mit Lie­be und Re­spekt be­geg­nen

Der Pro­test ge­gen Geld­herr­schaft und ei­ne Welt der Täu­schung drückt sich seit ei­ni­gen Mo­na­ten un­ter an­de­rem in der „Oc­cu­py“-Be­we­gung aus. Charles Ei­sen­stein wid­met sein neu­es Buch dem „Geist von Oc­cu­py“ und für ihn ist klar: Ei­ne wah­re Re­vo­lu­ti­on kann nur die der Lie­be sein. Ein Kon­gress zum The­ma „2012 – Die Welt im Wan­del“ fin­det En­de Ok­to­ber in Ham­burg statt



Wenn wir uns das, was vom ame­ri­ka­ni­schen Traum ge­blie­ben ist, an­se­hen, ha­ben vie­le von uns das Ge­fühl, be­tro­gen wor­den zu sein. Ar­beits­lo­sig­keit, fi­nan­zi­el­le Un­si­cher­heit und die Aus­sicht, le­bens­lan­ger Skla­ve der ei­ge­nen Schul­den zu sein, sind nur die Spit­ze des Eis­bergs. Wir wol­len nicht nur die Wachs­tums­ma­schi­ne re­pa­rie­ren und Pro­fi­te und Pro­duk­te in je­den Win­kel der Er­de brin­gen. Wir wol­len den Lauf der Zi­vi­li­sa­ti­on grund­le­gend ver­än­dern. Denn der ame­ri­ka­ni­sche Traum hat selbst die­je­ni­gen be­tro­gen, für die er wahr ge­wor­den ist. Sie sind ein­sam in ih­ren durch Über­stun­den er­kämpf­ten Kar­rie­ren und in ih­ren über­di­men­sio­nier­ten Häu­sern, blind und taub für die fort­schrei­ten­de Zer­stö­rung von Na­tur und Kul­tur, ob­wohl sie selbst dar­un­ter lei­den. Sie kon­su­mie­ren und ak­ku­mu­lie­ren oh­ne En­de, um die ein­dring­li­che in­ne­re Stim­me zum Schwei­gen zu brin­gen, die sagt: „Ich bin nicht auf die­se Er­de ge­kom­men, um Pro­duk­te zu ver­kau­fen“, „Ich wur­de nicht ge­bo­ren, um ir­gend­ei­nen Markt­an­teil zu er­hö­hen“, „Ich wur­de nicht auf die Welt ge­bracht, um da­für zu sor­gen, dass die Zah­len stim­men.“

Wir pro­tes­tie­ren nicht nur, weil wir vom ame­ri­ka­ni­schen Traum aus­ge­schlos­sen sind. Wir pro­tes­tie­ren ge­gen sei­ne Käl­te. Wenn ein sol­cher Traum nicht je­den auf der Welt ein­schlie­ßen kann, je­des Öko­sys­tem und je­de Bio­re­gi­on, je­des Volk und je­de Kul­tur in all ih­rem Reich­tum; wenn er be­deu­tet, dass der Wohl­stand des ei­nen auf den Schul­den ei­nes an­de­ren ba­siert; wenn er Aus­beu­ter­be­trie­be und Un­ter­schich­ten her­vor­bringt, je­ne be­son­ders um­welt­schäd­li­che Gas­för­der­tech­nik, „Fracking“ ge­nannt, und al­les an­de­re, was die häss­li­che Sei­te un­se­res Sys­tems ge­schaf­fen hat, dann wol­len wir über­haupt nichts da­von ha­ben.

Nie­mand hat es ver­dient, in ei­ner Welt zu le­ben, die sich um den Men­schen, den Zu­stand un­se­rer Wäl­der, Ge­wäs­ser und der ge­sam­ten Um­welt nicht schert. Und dies sa­gen wir un­se­ren Brü­dern an der Wall Street: Nie­man­dem steht es zu, sein Le­ben mit Zah­len­spie­len zu ver­brin­gen, wäh­rend die Welt in Flam­men steht. Letzt­end­lich pro­tes­tie­ren wir nicht nur im Na­men der 99 Pro­zent, die auf der Stre­cke blei­ben, son­dern auch im In­ter­es­se des rest­li­chen ei­nen Pro­zents. Wir ha­ben kei­ne Fein­de. Wir wol­len, dass je­dem klar wird, wie viel Schö­nes wir er­schaf­fen kön­nen.

Oc­cu­py Wall Street wur­de we­gen des Man­gels an kla­ren For­de­run­gen kri­ti­siert, aber wie sol­len wir For­de­run­gen stel­len, wenn das, was wir wol­len, nicht we­ni­ger ist als ei­ne schö­ne­re Welt, von der wir im In­ners­ten glau­ben, dass sie mög­lich ist? Kei­ne For­de­rung ist groß ge­nug. Wir könn­ten ei­ne Rei­he von For­de­run­gen an die Po­li­tik stel­len: Be­steu­ert die Rei­chen, er­höht den Min­dest­lohn, schützt die Um­welt, be­en­det die Krie­ge, re­gu­liert die Ban­ken. Wir wis­sen zwar, dass dies po­si­ti­ve Schrit­te sind, aber es ist mehr als das, was Leu­te da­zu mo­ti­viert hat, die Wall Street zu be­set­zen. Was wirk­lich wich­tig ist, liegt tie­fer: Es sind die Macht­struk­tu­ren, die Ideo­lo­gi­en und die In­sti­tu­tio­nen, die ver­hin­dert ha­ben, dass die­se Maß­nah­men schon vor Jah­ren er­grif­fen wur­den; die die­se Maß­nah­men über­haupt erst nö­tig ge­macht ha­ben. Die Mit­glie­der un­se­rer Füh­rungs­rie­ge füh­len sich Sach­zwän­gen ver­pflich­tet, zum Bei­spiel der Macht des Gel­des – Mäch­ten, die sie da­zu zwin­gen, Din­ge zu tun, für die sich kein ver­nünf­ti­ger Mensch ent­schei­den wür­de. Ab­ge­kop­pelt von den tat­säch­li­chen Fol­gen ih­rer Po­li­tik, le­ben sie in ei­ner Welt der Un­auf­rich­tig­keit und der Täu­schung. Es ist höchs­te Zeit, dass ei­ne aus­glei­chen­de Kraft zum Tra­gen kommt und ein Ap­pell ge­hört wird. Un­se­re Bot­schaft lau­tet: „Hört auf, uns et­was vor­zu­ma­chen. Ihr wisst, was zu tun ist. Fangt end­lich da­mit an.“

Der Oc­cu­py-Be­we­gung geht es dar­um, die Wahr­heit ans Licht zu brin­gen. Wir kön­nen uns auf ih­re Kraft ver­las­sen. Wenn ein Po­li­zist hilf­lo­se Frau­en mit Pfef­fer­spray be­sprüht, schla­gen wir ihn nicht zu­sam­men und schüch­tern ihn auch nicht ein, da­mit er das nie wie­der tut, son­dern zei­gen es der gan­zen Welt. Viel schlim­mer als Pfef­fer­spray-At­ta­cken sind die Un­ta­ten, die auf der gan­zen Welt um des Gel­des wil­len ver­übt wer­den. Wir dür­fen nicht zu­las­sen, dass ir­gend­et­was von dem, was auf der Welt ge­schieht, ver­bor­gen bleibt.

Wenn schon Po­li­ti­ker kei­nen Be­zug mehr zur rea­len Welt ha­ben, in der Men­schen lei­den und das Öko­sys­tem kol­la­biert, dann gilt das für die Fi­nanz­jon­gleu­re von der Wall Street um­so mehr. An ih­ren Com­pu­ter­bild­schir­men be­schäf­ti­gen sie sich mit ei­ner Welt der rei­nen Sym­bo­le und ma­ni­pu­lie­ren dort Zah­len und Com­pu­ter­bits. Oc­cu­py Wall Street bringt auch ih­re Sei­fen­bla­se der Heu­che­lei zum Plat­zen und kon­fron­tiert sie mit den Kon­se­quen­zen ih­res Göt­zen­diens­tes für die Men­schen, so dass sie viel­leicht so­gar ihr ei­ge­nes Ge­wis­sen und ih­re Mensch­lich­keit wie­der ent­de­cken. Die Vor­stel­lung, dass das Un­halt­ba­re ewig an­dau­ern wird, ist pu­re Il­lu­si­on. In­dem wir ih­re Sei­fen­bla­se an­ste­chen, er­in­nern wir die Fi­nanz­jon­gleu­re dar­an, dass das Geld­spiel bald zu En­de sein wird. Es kann viel­leicht noch ei­ne Wei­le fort­ge­setzt wer­den, aber nur mit ho­hem und im­mer wei­ter wach­sen­dem Kos­ten­auf­wand. Wir, die 99 Pro­zent, kom­men im Mo­ment für die­se Kos­ten auf, und wenn die Um­welt zer­stört wird und das so­zia­le Ge­fü­ge aus­ein­an­der­bricht, wird dies auch das ei­ne Pro­zent zu spü­ren be­kom­men. Wir möch­ten, dass die Ak­teu­re des Fi­nanz­sys­tems auf­wa­chen und ver­ste­hen, be­vor es zu spät ist.

Wir kön­nen sie auch dar­auf hin­wei­sen, dass sie frü­her oder spä­ter kei­ne Wahl mehr ha­ben wer­den. Der Gott, dem sie die­nen, das Fi­nanz­sys­tem, ist ein un­ter­ge­hen­der Gott. Wenn ich ver­schie­de­ne Fi­nan­zweb­sei­ten von In­si­dern le­se, wird mir klar, dass die Au­to­ri­tä­ten selbst am Stram­peln sind, in Pa­nik ge­ra­ten und ver­zwei­felt an Lö­sun­gen ar­bei­ten, von de­nen sie selbst wis­sen, dass sie nur kurz­fris­tig da­zu die­nen, das Pro­blem noch ein paar Jah­re oder Mo­na­te vor sich her­zu­schie­ben. Die Stra­te­gie, ei­nem Schuld­ner, der sei­ne Schul­den nicht be­zah­len kann, noch mehr Geld zu lei­hen, kann nicht auf­ge­hen, ihr letzt­end­li­ches Schei­tern ist ei­ne ma­the­ma­ti­sche Ge­wiss­heit. Wie al­le un­se­re In­sti­tu­tio­nen des ex­po­nen­ti­el­len Wachs­tums ist sie nicht nach­hal­tig. Wenn man ei­nem Schuld­ner erst ein­mal all sei­ne Ak­tiv­pos­ten – Ei­gen­heim, Er­spar­nis­se, Al­ters­ru­he­geld – ab­ge­nom­men, auch noch den letz­ten Dol­lar sei­nes ver­füg­ba­ren Ein­kom­mens zur Schul­den­til­gung ein­ge­zo­gen und so­gar schon An­spruch auf sein künf­ti­ges Ein­kom­men (oder im Fall von Na­tio­nen ih­re Steu­er­ein­nah­men) er­ho­ben hat, bleibt nichts mehr, was man neh­men kann. Wir nä­hern uns die­sem Punkt des Schul­den­höchst­stands, dem Peak-Debt. Die un­er­sätt­li­che Geld­ma­schi­ne ver­sucht auch noch die letz­ten Res­te von Ge­mein­gut und so­zia­ler Ge­rech­tig­keit ab­zu­schaf­fen und so das Wirt­schafts­wachs­tum neu an­zu­kur­beln. Wenn das Brut­to­in­lands­pro­dukt steigt, kön­nen auch die Schul­den wie­der be­dient wer­den. Doch ist das wirk­lich das Wachs­tum, das wir wol­len? kön­nen wir wirk­lich dar­über ju­beln, dass wie­der mehr neue Häu­ser ge­baut wer­den, wenn es be­reits 19 Mil­lio­nen leer­ste­hen­de Häu­ser auf dem Markt gibt? kön­nen wir uns wirk­lich über ein neu­es Öl­feld freu­en, wenn die At­mo­sphä­re das Li­mit, bis zu dem sie den gan­zen Aus­stoß auf­neh­men kann, be­reits über­schrit­ten hat? Ist noch mehr von dem Zeug wirk­lich das, was die Welt jetzt braucht? Wol­len wir uns statt­des­sen nicht lie­ber ei­ne Welt vor­stel­len, in der es mehr Spiel und we­ni­ger Ar­beit, mehr Tei­len und we­ni­ger Kau­fen, mehr öf­fent­li­chen Raum und we­ni­ger In­nen­räu­me, mehr Na­tur und we­ni­ger Kon­sum­gü­ter gibt?

Bis jetzt hat die Re­gie­rungs­po­li­tik ir­gend­wie ver­sucht, die Schul­den im Zaum zu hal­ten, aber bis­her ist noch je­de Schul­den­bla­se in der Ge­schich­te letzt­end­lich ge­platzt, und auch in un­se­rem Fall wird es so sein. Die Fra­ge ist nur, wie viel Elend wir noch er­tra­gen müs­sen und wie viel Schmer­zen wir an­de­ren noch zu­fü­gen wer­den, bis wir dem Un­aus­weich­li­chen er­lie­gen? Die zwei­te Fra­ge lau­tet: Wie schaf­fen wir ei­nen sanf­ten, ge­walt­lo­sen Über­gang in ei­ne sta­bi­le oder nicht mehr rein wachs­tums­ori­en­tier­te Welt? Zu vie­len Re­vo­lu­tio­nen vor uns ist es le­dig­lich ge­lun­gen, ei­ne an­de­re, aber letzt­lich schlim­me­re Ver­si­on des­sen, was sie ge­ra­de über­wun­den hat­ten, ein­zu­füh­ren. Wir ha­ben ei­ne an­de­re Art von Re­vo­lu­ti­on vor Au­gen. Ich möch­te sie als Re­vo­lu­ti­on der Lie­be be­zeich­nen, selbst auf die Ge­fahr hin, da­mit als Idea­list da­zu­ste­hen.

Was au­ßer der Lie­be könn­te ei­nen mo­ti­vie­ren, die Su­che nach der Ma­xi­mie­rung kopf­ge­steu­er­ten Ei­gen­nut­zes auf­zu­ge­ben? Lie­be, die ge­fühl­te Ver­bun­den­heit mit an­de­ren We­sen, wi­der­spricht den Ge­set­zen der Wirt­schaft, wie wir sie ken­nen. Un­ser Ziel ist es, ein Geld- und Wirt­schafts­sys­tem zu schaf­fen, das ein Ver­bün­de­ter und nicht der Feind der Lie­be ist. Wir möch­ten nicht auf im­mer und ewig ge­gen die Macht des Gel­des kämp­fen, um das Gu­te in der Welt zu er­schaf­fen. Wir möch­ten die Macht des Gel­des so ver­än­dern, dass wir nicht da­ge­gen kämp­fen müs­sen. Es wür­de den Rah­men die­ses Auf­sat­zes spren­gen, mei­ne Vi­si­on – ei­ne von vie­len – von ei­nem Geld­sys­tem dar­zu­le­gen, das auf das Gu­te in uns al­len aus­ge­rich­tet ist. Ich möch­te an die­ser Stel­le nur sa­gen, dass ei­ne sol­che Ver­än­de­rung le­dig­lich auf der Grund­la­ge ei­ner noch tie­fe­ren Ver­än­de­rung statt­fin­den kann, ei­ner Trans­for­ma­ti­on des mensch­li­chen Be­wusst­seins. Glück­li­cher­wei­se ist ge­nau so ei­ne Trans­for­ma­ti­on ge­gen­wär­tig voll im Gan­ge. Wir se­hen sie bei al­len, die ihr Le­ben der Be­treu­ung, der Hei­lung oder dem Schutz an­de­rer ge­wid­met ha­ben: Völ­kern und Kul­tu­ren, Kin­dern, Wa­len, Öko­sys­te­men, dem Was­ser, dem Wald und dem Pla­ne­ten.

Im Zeit­al­ter der Öko­lo­gie be­gin­nen wir zu ver­ste­hen, dass wir ei­ne Schick­sals­ge­mein­schaft sind und dass das Wohl je­der ein­zel­nen Spe­zi­es oder je­des Vol­kes eng an un­ser ei­ge­nes Wohl ge­kop­pelt ist. Vor die­sem Hin­ter­grund ist un­ser Geld­sys­tem ein­fach nicht mehr stim­mig, und das däm­mert an­nä­hernd 100 Pro­zent von uns, je­dem auf sei­ne Wei­se. Ich den­ke, das ei­gent­li­che Ziel, das Oc­cu­py Wall Street be­zie­hungs­wei­se der gro­ße Ar­che­typ, aus dem die­se Be­we­gung ent­stan­den ist, ver­folgt, ist die Re­vo­lu­ti­on der Lie­be. Wenn die 99 Pro­zent das ei­ne Pro­zent be­sie­gen, wer­den sie die­ses am En­de durch ein neu­es Pro­zent er­set­zen, wie es die Bol­sche­wi­ken ge­tan ha­ben. Be­sie­gen wir sie al­so nicht, son­dern ma­chen wir sie of­fen für uns und la­den wir sie ein, sich uns an­zu­schlie­ßen.

 

Le­sen Sie wei­ter im In­ter­net un­ter www.kgs-ham­burg.de. 

 

Ab­druck mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Scor­pio Ver­la­ges aus dem Buch Kei­ne For­de­rung kann groß ge­nug sein: Die Re­vo­lu­ti­on der Lie­be. Der Geist von Oc­cu­py von Charles Ei­sen­stein (2012, geb., 80 Sei­ten, 4,99 Eu­ro)

 

Wei­te­rer Buch­tipp 

CHARLES EI­SEN­STEIN: Die Re­nais­sance der Mensch­heit. Über die gro­ße Kri­se un­se­rer Zi­vi­li­sa­ti­on und die Ge­burt ei­nes neu­en Zeit­al­ters • Scor­pio 2012, geb., 784 Sei­ten, 22,95 Eu­ro

 

2012 Kon­gress in Ham­burg • 27./28. Ok­to­ber 2012 • In­for­ma­ti­on und An­mel­dung: Wra­ge Se­mi­nar Ser­vice, Schlü­ter­stra­ße 4, 20146 Ham­burg, Te­le­fon 040-41 32 97-15, E-Mail se­mi­nar­se­r­vice­@wra­ge.de, www.wra­ge.de/li­ve 

 

erschienen am: 25.06.2012
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