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KGS News

Gue­ril­la Gar­de­ning: Lon­dons Stra­ßen blü­hen auf

NEU im Ki­no: Wun­der­ba­re Ge­schich­ten

"Ich mag Ve­ge­ta­ri­er nicht, die es­sen mei­nem Steak das Es­sen weg"

17.2.2012, Lon­don: Mi­ni Gär­ten zie­ren zur­zeit Schlag­lö­cher und graue Haus­ecken in der Me­tro­po­le. Vor­bei­ei­len­de Pas­san­ten blei­ben ste­hen und stau­nen
17.2.2012, Ham­burg: Der Ruf der Wa­le: Ret­tung drei­er
Grau­wa­le; Ex­trem laut & un­glaub­lich nah: Ei­ne Ge­schich­te vol­ler Hoff­nung; Yo­ko: Das Fa­bel­we­sen aus dem Hi­ma­la­ja 

9.2.2012, Stan­ford: Wis­sen­schaft­ler ha­ben in Stu­di­en das Ver­hält­nis von Fleisch­es­sern und Ve­ge­ta­ri­ern un­ter­sucht 
KGS HAMBURG AKTUELL

Geh auf den an­de­ren zu!

Seit vier Jahr­zehn­ten ar­bei­tet Chuck Spez­za­no als Psy­cho­lo­ge mit dem The­ma Be­zie­hung und Part­ner­schaft. Er hat ei­ne gan­ze Rei­he von Bü­chern dar­über ge­schrie­ben und die „Psy­cho­lo­gie der Vi­si­on“ ent­wi­ckelt, ei­ne Ver­bin­dung von klas­si­scher Psy­cho­lo­gie und spi­ri­tu­el­len Prin­zi­pi­en. Im In­ter­view mit KGS-Re­dak­teu­rin Mo­ni­ka Knapp spricht Chuck Spez­za­no über Be­zie­hung, Lie­be, Hei­lung und die gött­li­che Gna­de. Im Fe­bru­ar wird er wie­der für Se­mi­na­re in Ham­burg sein


Die rich­ti­ge Fre­quenz für gu­ten Emp­fang

Gor­don Smith war frü­her Fri­seur, heu­te ist er ein welt­be­rühm­tes Me­di­um und spricht mit den See­len von Ver­stor­be­nen. Er über­mit­telt Bot­schaf­ten an die Le­ben­den, Bot­schaf­ten die trös­ten, die Leid und Schmerz lin­dern. Im In­ter­view spricht Gor­don Smith, der im März für ei­nen Vor­trag und ein Se­mi­nar nach Ham­burg kommt, über sei­nen Kon­takt zu den See­len und dar­über, wel­chen Sinn die­se Be­ru­fung für ihn hat


Bot­schaft von den Ein­hör­nern

Me­la­nie Mis­sing er­hielt aus der geis­ti­gen Welt den Auf­trag, die To­re für die Ein­hör­ner zu öff­nen. Die Auf­ga­be die­ser We­sen aus der geis­ti­gen Welt ist es, die Men­schen bei der Er­fül­lung ih­rer Le­bens­auf­ga­be zu un­ter­stüt­zen und die En­er­gie dem Zei­ten­wan­del an­zu­pas­sen. Me­la­nie Mis­sing gibt Se­mi­na­re und hält Vor­trä­ge und wird im März in Ham­burg sein. Sie hat zu­dem die Ein­hor­nes­sen­zen ent­wi­ckelt, die die En­er­gie die­ser We­sen durch Auf­s­prü­hen di­rekt auf den Men­schen über­tra­gen.


Pra­na-Hei­lung – für Har­mo­nie und Ge­sund­heit

Pra­na-Hei­lung ist ei­ne leicht er­lern­ba­re Heil­kunst, die für die ei­ge­ne Ge­sund­heit und die an­de­rer Men­schen an­ge­wandt wer­den kann. Sie ba­siert auf der Er­kennt­nis, dass wir nicht nur der phy­si­sche Kör­per sind, son­dern auch meh­re­re fein­stoff­li­che Kör­per ha­ben. Der Yo­ga- und Pra­na-Leh­rer Mas­ter Sai Chol­le­ti, aus­ge­bil­det von Grand­mas­ter Choa Kok Sui, lehrt in sei­nen Kur­sen, wie bei ei­ner Be­hand­lung Pra­na, die Le­bens­en­er­gie, auf den En­er­gie­kör­per des Kli­en­ten über­tra­gen wer­den kann


Rei­ki – Ein­wei­hungs­weg für die neue Zeit der Hei­lung und Trans­for­ma­ti­on

Die An­wen­dung von Rei­ki kann sich in vie­len Be­rei­chen un­se­res Le­bens po­si­tiv aus­wir­ken. Bar­ba­ra Si­mons­ohn, die in den sieb­ten Grad des Au­then­ti­schen Rei­ki ein­ge­weiht ist, weiß um die Kraft der ur­al­ten ja­pa­ni­schen Heil­me­tho­de und wen­det sie in al­len Le­bens­la­gen an. Aus­ge­bil­det wur­de die Ham­bur­ger Rei­ki-Meis­te­rin und -Leh­re­rin von Dr. Bar­ba­ra Ray, ei­ner von 22 Leh­rer­kräf­ten, die Ha­wayo Taka­ta, die das Wis­sen um Rei­ki in den Wes­ten brach­te, selbst aus­ge­bil­det hat


Fin­de dich selbst und ver­än­de­re die Welt

Schon als Kind in­ter­es­sier­te sich Chris­ti­na Kess­ler für die in­ne­ren Zu­sam­men­hän­ge des Le­bens. Wis­sen aus zwei­ter Hand war ihr eher su­spekt, lie­ber woll­te sie den Din­gen selbst auf den Grund ge­hen. Ih­re Stu­di­en führ­ten die Kul­tur­an­thro­po­lo­gin und Re­li­gi­ons­wis­sen­schaft­le­rin rund um den Glo­bus


Sei dein ei­ge­ner Scha­ma­ne

De­bo­rah King fand wie vie­le an­de­re Men­schen über den ei­ge­nen Lei­dens­weg zur Spi­ri­tua­li­tät. Mit Mit­te 20, voll im Be­rufs­le­ben als er­folg­rei­che Ju­ris­tin ste­hend, sah sie sich von ei­nem Tag auf den an­de­ren mit ei­ner Krebs­dia­gno­se kon­fron­tiert. Sie wand­te sich an ei­nen Hei­ler und konn­te im Zu­ge der er­folg­rei­chen Be­hand­lung ih­rer Krebs­er­kran­kung auch ih­re Dro­gen- und Al­ko­hol­pro­ble­me lö­sen, die sie auf ei­ne Miss­brauchs­kind­heit zu­rück­führt


Tei­len, Acht­sam­keit, Fair­ness – da­für sind wir ge­bo­ren

Was die Mys­ti­ker seit Jahr­tau­sen­den sa­gen, wird heu­te von der Na­tur­wis­sen­schaft be­stä­tigt und zum neu­en Pa­ra­dig­ma: Das Le­ben ist Eins. Wir sind von der Na­tur nicht auf Kon­kur­renz pro­gram­miert, son­dern für das Mit­ein­an­der vor­ge­se­hen. Lyn­ne Mc­Tag­gart, die im März für ei­nen Vor­trag und ein Se­mi­nar nach Ham­burg kommt, hat sich in­ten­siv mit der Fra­ge aus­ein­an­der­ge­setzt, wie wir die­se Fä­hig­keit zur po­si­ti­ven Ver­än­de­rung un­se­rer Ge­sell­schaft ein­set­zen kön­nen. Chris­ti­an Salve­sen hat die Au­to­rin und Jour­na­lis­tin auf der Meis­ter­schafts­kon­fe­renz in Mün­chen ge­trof­fen


Freu­de am Tanz kennt kein Al­ter

Nichts auf der Welt bringt uns die Ju­gend zu­rück. Aber wer, äl­ter wer­dend, auf der Su­che nach der ver­lo­re­nen Zeit das Tan­zen in den 5Rhyth­men nach Ga­bri­el­le Roth für sich ent­deckt, hat zu­min­dest ein neu­es In­stru­ment ge­fun­den, mit dem er oder sie in­mit­ten der un­auf­halt­sa­men Al­te­rungs­pro­zes­se den Spi­rit des Jung­seins in sich wach­hal­ten kann


„Ei­ne gu­te Part­ner­schaft ist ei­ne der grö­ß­ten Ar­ten von Glück“

Ges­he Mi­cha­el Roach ist US-Ame­ri­ka­ner, Prin­ce­ton-Ab­sol­vent und bud­dhis­ti­scher Mönch, der als ers­ter West­ler den Ges­he-Sta­tus er­reicht hat. In New York bau­te er ein mil­lio­nen­schwe­res Dia­man­ten­un­ter­neh­men auf – nach bud­dhis­ti­schen Prin­zi­pi­en


Die Rück­kehr zur Kraft des Weib­li­chen

Ei­ner gro­ßen Le­ser­schaft ist der Di­plom-Psy­cho­lo­ge Ro­bert Betz durch sei­ne Bü­cher und auch sei­ne Se­mi­na­re be­kannt ge­wor­den. Sei­ne Ar­beit ruht auf ei­ner christ­lich-spi­ri­tu­el­len Grund­hal­tung, sein zen­tra­les The­ma und An­lie­gen ist es, die Men­schen dar­an zu er­in­nern, dass sie von Na­tur aus gött­li­che We­sen vol­ler Lie­be sind


„Wer los­lässt, hat zwei Hän­de frei“

Als der er­folg­rei­che Un­ter­neh­mer Her­mann Ri­cker ei­nen dra­ma­ti­schen Au­to­un­fall un­ver­letzt über­lebt, wird er plötz­lich mit sei­ner ei­ge­nen Ver­gäng­lich­keit kon­fron­tiert. Er lässt sein Jet-Set-Le­ben von ei­nem Mo­ment auf den an­de­ren hin­ter sich und ent­schlie­ßt sich – schon län­ger von der Leh­re Bud­dhas fas­zi­niert –, Mönch zu wer­den


Un­ser Traum von un­se­rem Zen­trum: Ta­man­Ga

Spi­ri­tua­li­tät, Öko­lo­gie, Le­bens­qua­li­tät und -freu­de sind die wich­tigs­ten Eck­punk­te, die sich die Be­grün­der des Ta­man­Ga Zen­trums in Gam­litz in der Stei­er­mark, Rue­di­ger Dah­l­ke und Ri­ta Fa­sel, auf die Fah­nen ge­schrie­ben ha­ben. Sie sind sich ei­nig: Neue Ge­mein­schafts-Ide­en braucht es, denn in den letz­ten Jahr­zehn­ten ha­ben sich vie­le Kon­zep­te der Pra­xis nicht stand­ge­hal­ten


Jah­res­ho­ro­skop 2012

Was kön­nen die ein­zel­nen Stern­zei­chen im Jahr 2012 er­war­ten, wor­auf müs­sen wir be­son­ders ach­ten, was sind un­se­re Chan­cen und Her­aus­for­de­run­gen? Der Ham­bur­ger As­tro­lo­ge Mar­tin A. Ban­ger gibt ei­nen Aus­blick über das gan­ze Jahr


Rück­füh­rung in ver­gan­ge­ne Le­ben

Im Ok­to­ber letz­ten Jah­res starb im Al­ter von 86 Jah­ren der Schwei­zer Ma­the­ma­ti­ker, Phi­lo­soph und Theo­lo­ge Alex­an­der Gosz­t­onyi (Fo­to). Er gilt als ei­ner der Vä­ter der Rück­füh­rungs­the­ra­pie. Sein Schü­ler Ralf Hun­ger­land wird zu­sam­men mit Gosz­t­onyi Wit­we und lang­jäh­ri­ger Weg­be­glei­te­rin Ri­ta-Ma­ria des­sen Ar­beit fort­set­zen. Im Mai bie­ten sie zum ers­ten Mal in Ham­burg ei­ne Aus­bil­dung zum Spi­ri­tu­el­len Le­bens­be­ra­ter und Rück­füh­rungs­lei­ter an


Dank­ba­re Re­bel­len

Ja sa­gen und al­les gut fin­den, weil man un­fä­hig ist zur Kri­tik, das ist es noch nicht. Ech­te Dank­bar­keit ba­siert auf ei­nem tie­fen Ja zum Le­ben, wie es ist. Aus die­ser Tie­fe her­aus kann sie, wo nö­tig, den ver­än­der­ba­ren Um­stän­den auch ein kla­res Nein ent­ge­gen schleu­dern. War­um Dank­bar­keit gut ist, sie uns aber nicht am Auf­stand hin­dern soll­te – das er­läu­tert Wolf Schnei­der, Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift con­nec­tion


Himm­li­sche Kon­stel­la­tio­nen im Fe­bru­ar 2012

Mar­kus Jeh­le, As­tro­lo­ge und Au­tor in Ber­lin, be­schreibt hier je­den Mo­nat die ak­tu­el­len Trends, die sich aus den Pla­ne­ten­zy­klen er­ge­ben und für uns al­le gel­ten. Man­ches be­trifft Sie per­sön­lich stär­ker, man­ches we­ni­ger, je nach den in­di­vi­du­el­len Kon­stel­la­tio­nen Ih­res Ge­burts­ho­ro­skops. Zu­sätz­lich zu den „Himm­li­schen Kon­stel­la­tio­nen“ fin­den Sie un­ter dem Me­nü­punkt „Ho­ro­skop“ die Vor­aus­schau für ­den ak­tu­el­len Mo­nat für ­die ein­zel­nen Stern­zei­chen, er­stellt von dem Ham­bur­ger As­tro­lo­gen Mar­tin A. Ban­ger


Der Ma­ya-Ka­len­der

Die en­er­ge­ti­schen Wirk­kräfte der Zeit nach dem Ma­ya-Ka­len­der für ­den Mo­nat Febru­ar 2012 – mo­nat­lich vor­ge­stellt von Jür­gen Kno­op


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APRIL 2012: DIE KEL­TI­SCHE ZAU­BER­STIM­ME KOMMT ZU­RÜCK